- Advent: So war‘s beim Kaisertischturnier
Die Krone des Kaisers wurde mehrfach weitergegeben und dennoch hat sich der 13-jährige Daniel am häufigsten mit der Krone schmücken dürfen. Dafür gab es von allen Teilnehmenden großen Applaus! Die acht Jungen kämpften unter den unterschiedlichsten Bedingungen um jeden Punkt. Denn ein einzelner Punkt konnte ausmachen, ob der Spieler gesellschaftlich aufstieg oder abstieg. Die Tische waren markiert mit den Symbolbildern der mittelalterlichen Gesellschaft: die Krone steht für den Kaiser als oberste politische und gesellschaftliche Schicht, der volle Geldbeutel steht für die Barone und Fürsten und Hammer und Sichel symbolisieren die bürgerliche Schicht der Handwerker und Bauern.
Die zweite Runde war die witzige, mit Hindernissen, markierten No-Point-Tischflächen, 10-fachen-Punkte-Feldern und falschen Schlägern wie Frisbees. Alle hatten viel Spaß, was man am lauten Gelächter bis zum anderen Ende des Schulhofs hörte und natürlich kamen auch die Kekse und der Kinderpunsch gut an. Eine Aktion im Advent, die man beim MTV im neuen Jahr wieder anbieten könnte.

Ein Duell unter 8 Jungen mit hart umkämpften Ballwechseln


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